Unsere Story von Funkelstück
Unsere Story: Wie Funkelstück entstanden ist
Funkelstück beginnt nicht mit einem Businessplan, sondern mit einem missglückten Geschenk.
Ich wollte damals zu einem besonderen Anlass etwas verschenken, das mehr sagt als Worte – an jemanden, der mir sehr wichtig war. Ich habe lange gesucht, mich durch unzählige Online-Shops geklickt und mich am Ende für ein personalisiertes Schmuckstück entschieden. Es kam später an als versprochen. Und als es ankam, hielt es nicht, was das Produktbild versprochen hatte: dünnes Material, eine Vergoldung, die schon nach wenigen Tagen stumpf wirkte.
Der Moment, den ich besonders machen wollte, wurde zur Enttäuschung. Nicht wegen des Preises, sondern weil sich das Geschenk nicht ehrlich anfühlte.
Aus dieser Enttäuschung ist die Idee zu Funkelstück entstanden. Mit 18 habe ich beschlossen, es besser zu machen: Schmuck, der eine Bedeutung trägt – und der diese Bedeutung auch nach Jahren noch trägt. Seit 2023 arbeite ich von Wetzlar aus daran, genau das umzusetzen.
Für mich bedeutete „besser machen“ vor allem drei Dinge:
Materialien, die halten, was sie versprechen. Wir verarbeiten 316L Edelstahl mit echter 18-karätiger Vergoldung – wasserfest, anlaufsicher und nickelfrei. Kein Schmuck, der nach dem dritten Duschen seine Farbe verliert.
Personalisierung, die persönlich bleibt. Ein Initial, ein Name, eine Gravur – jedes Stück soll für eine bestimmte Person oder einen bestimmten Moment stehen, nicht für ein austauschbares Massenprodukt.
Ehrlichkeit statt schnellem Trend. Kein Dropshipping, keine aufgeblasenen Versprechen – ein junges Unternehmen aus Hessen, das jedes Detail selbst verantwortet.
Der Name Funkelstück beschreibt genau das: ein kleines Stück, das für jemanden funkelt, der einem wichtig ist – oder für einen selbst. Jedes Teil, das unser Lager verlässt, soll länger halten als die Enttäuschung, aus der die Idee entstanden ist.